Burg-Erlebnis

Burg-Erlebnis

Kindergärten

“Sage es mir, und ich werde es vergessen…
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.” (Konfuzius)

Unser Burg-Erlebnis für Kindergärten richtet sich an alle Ü3-Gruppen.
Vom Kindergarten zum Klostergut. Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist mit seiner Vielfalt eine ausgezeichnete Basis, um Bildung für nachhaltige Entwicklung* zu praktizieren. Lernen durch Erleben hinterlässt einprägsame Erkenntnisse.

Es entstehen unvergessliche Stunden, in denen Kinder Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.
Das jeweilige Programm des Aufenthaltes wird nach dem Alters- und Entwicklungsstand und den Wünschen der Erzieher umgesetzt.
Unter Berücksichtigung der Jahreszeiten können die Ausflüge auf das Klostergut folgende Programmpunkte beinhalten:

  • Hofrundgang, um die Veränderungen in der Natur zu entdecken, zum Kennen lernen der verschiedenen Tiere, Stallungen, Futterarten, Spielecken, Weide- und Ackerflächen, Gefahrenzonen, Regeln, Arbeitsgeräte und Maschinen
  • Tierarten – Ziegen, Kaninchen, Hühner
  • Gemeinsames Picknick (wird von zuhause mitgebracht)
  • Bildung von kleinen Arbeitsgruppen, die dann die Tiere mit geeignetem Futter und Wasser versorgen
  • Ställe werden ausgemistet und wieder eingestreut
  • Freies Spiel auf dem Gelände
  • Zeit für eigene Entdeckungen, Begegnungen und Berührungsmöglichkeiten mit dem neuen Erlebnisort und den Tieren
  • Höhlenbau im Märchenwald
  • Werkarbeiten mit Holz – erste Erfahrungen sammeln mit Nagel, Hammer und Säge
  • Umgang mit den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft
  • von der Aussaat bis zur Ernte – lernen, wie Getreide, Obst und Gemüse angebaut werden

Die Besuche auf dem Klostergut können einmalig oder regelmäßig durchgeführt werden.
Grüner Daumen: Das Angebot „Grüner Daumen“ beinhaltet zwei Besuche auf dem Klostergut. Am ersten Termin pflanzen die Kinder Frühkartoffeln. Beim zweiten Termin wird geerntet, zubereitet und geschmaust.
Alle Farben: Die Kinder sehen „Alle Farben“ von Frühling, Sommer, Herbst & Winter und besuchen uns je einmal in den Monaten Januar, April, Juni oder Juli und Oktober. Die Schulkindergruppen sollten entsprechend im Herbst beginnen und besuchen uns das letzte Mal vor den Ferien.
Wir bieten gerne auch individuelle Programme – sprechen Sie uns dazu einfach an.
*BNE „Bildung für nachhaltige Entwicklung” ist ein von der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) von 2015 bis 2019 ausgerufenes Weltaktionsprogramm. Themen dieses Bildungskonzeptes sind u.a. Umwelt- und Klimaschutz und verantwortungsvoller Konsum, mit dem zugrunde liegenden Ziel, unsere Welt für zukünftige Generationen zu erhalten und ihnen die gleichen Chancen zu ermöglichen. Dies soll durch Bildung und Aufklärung über ökologische, wirtschaftliche, globale und soziale Zusammenhänge erreicht werden.
Der außerschulische Lernort Bauernhof bietet dafür – im Spannungsfeld zwischen “Bilderbuch-Bauernhof” und moderner landwirtschaftlicher Produktion – fächerübergreifende Ansatzpunkte. Denn wo könnte ein Verständnis für die Kreisläufe der Landwirtschaft und die Auswirkungen einer Kaufentscheidung auf uns selbst, den produzierenden Landwirt, sein Nutztier und unsere Umwelt besser entstehentstehen, als auf dem Feld und im Stall. https://www.bne-portal.de/de/einstieg

Schulklassen

“Sage es mir, und ich werde es vergessen…
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.” (Konfuzius)

Unser Burg-Erlebnis für Schulklassen richtet sich an alle Jahrgänge von der 1. bis zur 10. Klasse.

Vom Klassenzimmer zum Klostergut. Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist mit seiner Vielfalt eine ausgezeichnete Basis, um Bildung für nachhaltige Entwicklung* zu praktizieren.

Lernen durch Erleben hinterlässt einprägsame Erkenntnisse. Es entstehen unvergessliche Stunden, in denen Kinder und Jugendliche Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Theoretische Grundlagen können durch das Erforschen, Erkunden, Experimentieren, Entdecken, Erfahren und Begreifen mit allen Sinnen manifestiert werden!

Das jeweilige Programm des Aufenthaltes wird nach dem Alters- und Entwicklungsstand, den Wünschen der LehrerInnen und dem Lehrplan für den jeweiligen Fachunterricht entwickelt und praktisch umgesetzt.

Unter Berücksichtigung der Jahreszeiten können die Ausflüge auf das Klostergut folgende Programmpunkte beinhalten:

  • Hofrundgang, um die Veränderungen in der Natur zu entdecken, zum Kennen lernen der verschiedenen Tiere, Stallungen, Futterarten, Spielecken, Weide- und Ackerflächen, Gefahrenzonen, Regeln, Arbeitsgeräte und Maschinen
  • Tierarten – Ziegen, Kaninchen, Hühner
  • Gemeinsames Picknick (wird von zuhause mitgebracht)
  • Bildung von kleinen Arbeitsgruppen, die dann die Tiere mit geeignetem Futter und Wasser versorgen
  • Ställe werden ausgemistet und wieder eingestreut
  • Freies Spiel auf dem Gelände
  • Zeit für eigene Entdeckungen, Begegnungen und Berührungsmöglichkeiten mit dem neuen Erlebnisort und den Tieren
  • Höhlenbau im Märchenwald
  • Werkarbeiten mit Holz – erste Erfahrungen sammeln mit Nagel, Hammer und Säge
  • Umgang mit den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft
  • von der Aussaat bis zur Ernte – lernen, wie Getreide, Obst und Gemüse angebaut werden

Die Besuche auf dem Klostergut können einmalig oder regelmäßig durchgeführt werden. 

Grünes Klassenzimmer: Ein einmaliger Ausflug zum Lernort Klostergut ermöglicht einen Einblick und erste Wissenserweiterung zum Thema Landwirtschaft.

Jahreszeiten Klassenzimmer: Die Kinder sehen „Alle Farben“ von Frühling, Sommer, Herbst & Winter und besuchen uns je einmal in den Monaten Januar, April, Juni oder Juli und Oktober. 

Jahresschule: Die Kinder erleben den landwirtschaftlichen Betrieb im Wechsel der Jahreszeiten. Von Februar bis November wird der Unterricht einmal im Monat nach draußen verlegt. So wird von der Einsaat bis zur Ernte der Jahresverlauf in der Natur und auf dem Klostergut erlebbar.

Entdeckungsreise: Mehrtägige Besuche (statt Klassenreise) ohne Übernachtung geben intensiven Erfahrungen Platz und Raum.

*BNE „Bildung für nachhaltige Entwicklung” ist ein von der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) von 2015 bis 2019 ausgerufenes Weltaktionsprogramm. Themen dieses Bildungskonzeptes sind u.a. Umwelt- und Klimaschutz und verantwortungsvoller Konsum, mit dem zugrunde liegenden Ziel, unsere Welt für zukünftige Generationen zu erhalten und ihnen die gleichen Chancen zu ermöglichen. Dies soll durch Bildung und Aufklärung über ökologische, wirtschaftliche, globale und soziale Zusammenhänge erreicht werden.

Der außerschulische Lernort Bauernhof bietet dafür – im Spannungsfeld zwischen “Bilderbuch-Bauernhof” und moderner landwirtschaftlicher Produktion – fächerübergreifende Ansatzpunkte. Denn wo könnte ein Verständnis für die Kreisläufe der Landwirtschaft und die Auswirkungen einer Kaufentscheidung auf uns selbst, den produzierenden Landwirt, sein Nutztier und unsere Umwelt besser entstehen, als auf dem Feld und im Stall.

https://www.bne-portal.de/de/einstieg

Erwachsene

Das Klostergut Burgsittensen gehört im Landkreis Rotenburg/Wü. zu den historisch bedeutsamen Orten.
Die Grafen Schulte von der Lühe bewirtschafteten den Gutsbetrieb über Jahrhunderte und errichteten ab 1852 das heutige Jagdschloss mit der angrenzenden Parkanlage.1880 kaufte der Allgemeine Hannoversche Klosterfonds das Gut und verpachtete es zur landwirtschaftlichen Nutzung. https://www.klosterkammer.de/
Seit der letzten Neuverpachtung wird ein Konzept für die zukünftige Gestaltung der Gutsanlage erarbeitet.
Seit Anfang 2018 bieten Pächterehefrau Sigrid Wülpern und Tochter Hannah Wedemeyer Bauernhofpädagogische Angebote auf dem Klostergut an. Von Tagesbesuchen bis hin zu ganzjährigen Programmen für Kinder ist alles möglich.
Einmal im Jahr findet das sog. Kuhstallkino auf dem Gutshof statt. Außerdem lädt der Gutshof zu ausgiebigen Spaziergängen ein und wird auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Für Interessierte:

Wer mehr über die Geschichte des Gutes, die kulturellen Veranstaltungen oder über das Bauernhofpädagogikprojekt erfahren möchte, ist herzlich eingeladen sich bei uns zu melden.
Führungen über das Gut, durch die Gebäude und zur Erbbegräbnisstätte der von Schulte werden von den Gästeführer/innen der Samtgemeinde Sittensen angeboten.
Siehe auch: https://www.sittensen.de/zu-gast-in-sittensen

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